Logo und Branding für Kosmetikstudios erstellen lassen
Wir entwickeln nicht nur ein Zeichen, sondern ein System, das auf Website, Print und Beschilderung gleich stark wirkt und Sie unverwechselbar macht.

Warum braucht ein Kosmetikstudio ein Branding?
Damit Schild, Website, Preisliste und Behandlungsraum dieselben Vorgaben haben, auch wenn sie zu verschiedenen Zeitpunkten entstehen. Ein Branding legt diese Vorgaben in vier Ebenen fest.
Strategisches Fundament warum es Ihr Studio gibt
Die Entscheidung, was das Studio ist und für wen es arbeitet. Sie fällt vor jeder Gestaltung. Ohne sie ist ein Logo nur eine Zeichnung.
- Positionierung
- Medical Beauty, klassische Kosmetik oder Wellness. Drei sehr verschiedene Studios, drei sehr verschiedene Marken.
- Zielgruppe
- Wer auf der Liege liegt. Berufstätige mit wenig Zeit, Bräute vor dem Termin, Männer mit starkem Haarwuchs.
- Kernangebot
- Welche zwei oder drei Behandlungen das Studio tragen und welche nur mitlaufen.
- Unterschied
- Was Sie können, das die Studios in derselben Straße nicht können. Das Gerät gehört dazu, es ist aber der Anfang der Antwort und nicht die ganze.

Verbale Identität wie Ihr Studio klingt
Der Ton entscheidet, ob eine Kundin sich verstanden oder belehrt fühlt. Im Beratungsgespräch muss er derselbe sein wie in der Antwort auf eine Nachricht. Der Name ist dabei die einzige Festlegung, die sich später kaum noch ändern lässt, weil er auch das ist, was Sie als Marke anmelden.
- Name
- Er trägt die Marke und wird zuerst gesucht. Prüfen Sie früh, ob Domain und Eintragung überhaupt noch frei sind.
- Kernsatz
- Ein Satz, der sagt, was Sie tun und für wen. Er steht auf der Website, im Profil und in jeder Vorstellung.
- Tonfall
- Sachlich und medizinisch oder warm und persönlich. Beides trägt eine Marke, gemischt trägt keins von beiden.
- Feste Antworten
- Tut es weh, wie viele Sitzungen, ab wann sieht man etwas. Diese drei Antworten sollten überall gleich lauten.

Visuelle Identität wie Ihr Studio aussieht
Erst hier entsteht das, was die meisten mit Branding meinen. Es ist die sichtbare Übersetzung der ersten beiden Ebenen und nicht der Anfang. Weiter unten steht, was ein Markenhandbuch festhält und welche Farben zu einem Kosmetikstudio passen.
- Logo und Varianten
- Ein Zeichen in mehreren Fassungen, damit es auf dem Fassadenschild genauso funktioniert wie im Favicon.
- Farben
- Wenige Töne, die zusammen wirken, nicht eine Lieblingsfarbe. Vier Farbwelten zeigen die Spannweite, von weich bis dunkel.
- Schrift
- Eine Familie für Überschriften und Fließtext, mit festen Größen. Damit sieht die gedruckte Preisliste aus wie die Website.
- Bildsprache
- Licht, Bildausschnitt und Nachbearbeitung liegen fest, bevor zum ersten Mal fotografiert wird.
- Aufbau
- Raster, Abstände und Grafikelemente. Sie sorgen dafür, dass ein Aushang auch ohne Logo nach Ihrem Studio aussieht.

Erlebnis und Konsistenz wie Ihr Studio sich anfühlt
Die Marke ist am Ende die Summe aller Berührungspunkte und nicht die Datei mit dem Logo. Diese Ebene entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Betrieb. Zusammengehalten wird sie vom Markenhandbuch.
- Berührungspunkte
- Schild, Website, Terminbestätigung, Behandlungsraum, Nachsorgekarte. Jeder einzelne bestätigt die Marke oder widerlegt sie.
- Charakter
- Die Rolle, die das Studio einnimmt. Die Fachfrau, die Vertraute oder die strenge Spezialistin. Kundinnen merken das schneller als jede Farbe.
- Markenhandbuch
- Die Regeln, damit alles gleich bleibt, wenn eine zweite Mitarbeiterin die Beiträge schreibt.
- Wiedererkennung
- Was nach zwei Jahren übrig bleibt. Empfehlungen, Stammkundinnen und ein Name, der genannt wird.

Was steht in einem Markenhandbuch für ein Kosmetikstudio?
Ein Markenhandbuch ist das Regelwerk einer Marke. Es legt fest, wie das Logo aufgebaut ist, welche Farbwerte gelten, welche Schrift den Fließtext trägt und wie die Marke auf Visitenkarte, Formular, Plakat, Website und Fassadenschild angewendet wird. Ohne dieses Dokument entscheidet jede Druckerei und jede Agentur neu.

Blatt 01 von 13: Titelblatt des Markenhandbuchs für Sugar Body, Kosmetikstudio in Wien. Blatt 01 · Titelblatt
Titelblatt: Markenversprechen und Wortmarke auf einer Seite
Das Titelblatt eines Markenhandbuchs zeigt in drei Elementen, wofür die Marke steht: ein Satz, das Zeichen und ein kurzer Absatz.
Bei Sugar Body stehen oben links der Satz „Your skin. His obsession.“, in der Mitte die zweizeilige Wortmarke in Aubergine auf Elfenbein und unten rechts ein Absatz zum Behandlungsangebot. Wer das Handbuch aufschlägt, kann danach beurteilen, ob ein Entwurf zur Marke passt.

Blatt 02 von 13: Logokonstruktion des Schriftzugs mit Grundlinie und Schutzraum. Blatt 02 · Logokonstruktion
Logokonstruktion: woraus der Schriftzug besteht
Die Logokonstruktion hält fest, in welcher Schrift und in welchem Schnitt der Schriftzug gesetzt ist und wie viel Fläche um ihn herum frei bleiben muss.
Sugar Body ist zweizeilig in Lust Pro Semibold gesetzt, das Signet steht vor dem Wort „body“. Die Hilfslinien auf dem Blatt markieren die gemeinsame Grundlinie beider Zeilen und den Schutzraum links und rechts. Ohne dieses Blatt setzt die nächste Druckerei den Namen in einer ähnlichen Schrift neu.
Merkmale der Logokonstruktion Schrift Lust Pro Schnitt Semibold Aufbau Zweizeilig, Signet vor „body“ Vorgabe Gemeinsame Grundlinie, Schutzraum links und rechts 
Blatt 03 von 13: Farbpaar Aubergine und Sand aus dem Markenhandbuch. Blatt 03 · Farbpaar
Farbpaar Aubergine und Sand: das Zeichen hell auf dunkel
Ein Farbpaar legt fest, welche zwei Töne gemeinsam auftreten dürfen und welcher von beiden das Zeichen trägt.
Auf diesem Blatt steht die Wortmarke in Sand auf Aubergine, darunter das Signet und der Kernsatz „The art of being untouchable“ in Aubergine auf Sand. Dasselbe Paar gilt für Schilder, Anzeigen und Verpackung. Ein Farbpaar ist eine Freigabe und keine Empfehlung: Kombinationen, die nicht im Handbuch stehen, werden nicht verwendet.

Blatt 04 von 13: Farbpaar Orchidee und Aubergine aus dem Markenhandbuch. Blatt 04 · Farbpaar
Farbpaar Orchidee und Aubergine: dasselbe Zeichen umgekehrt
Das zweite Farbpaar dreht die Verteilung um: heller Grund oben, dunkler Grund unten, dasselbe Zeichen in beide Richtungen lesbar.
Orchidee trägt die Wortmarke in Aubergine, Aubergine trägt Signet und Kernsatz in Orchidee. Beide Blätter zusammen beantworten die Frage, die im Betrieb ständig auftaucht: Welche Fassung des Logos gehört auf welchen Grund.

Blatt 05 von 13: Farbpalette mit allen Tönen und den passenden Materialbildern. Blatt 05 · Farbpalette
Farbpalette: sechs Töne mit Farbwert und Materialbild
Die Farbpalette nennt jeden Ton mit seinem Farbwert, damit Bildschirm und Druck dieselbe Farbe treffen und nicht zwei ähnliche.
Sugar Body arbeitet mit sechs Tönen von Schwarz bis Weiß. Unter den Farbflächen liegt ein Streifen Materialbilder: dunkler Stein, Gold auf Aubergine, heller Marmor. Der Streifen zeigt, welche Oberflächen zur Palette gehören, und macht aus einer Farbliste eine Materialvorgabe.
Die sechs Töne der Farbpalette mit Farbwert Noir #161616 Aubergine #3A0940 Orchidee #F7C8FF Sand #D9C5B4 Elfenbein #FAEFE6 Weiß #FFFFFF Die Farbnamen sind zur Lesbarkeit vergeben; auf dem Blatt stehen die Flächen unbeschriftet. Die Farbwerte sind aus dem Blatt gemessen.

Blatt 06 von 13: Textschrift Literata mit den zugelassenen Schnitten. Blatt 06 · Textschrift
Textschrift Literata: drei Schnitte für alles, was gelesen wird
Neben der Anzeigenschrift braucht eine Marke eine Textschrift für alles, was tatsächlich gelesen wird: Behandlungsbeschreibungen, Preisliste, Briefe und Journal.
Sugar Body verwendet Literata, entworfen von Veronika Burian und José Scaglione, Lizenz SIL OFL 1.1. Die Gewichtsachse reicht von 200 bis 900, zugelassen bleiben nur Light, Regular und Medium. Diese Begrenzung ist der eigentliche Zweck des Blattes: Sie verhindert, dass jede neue Datei anders aussieht.
Merkmale der Textschrift Literata Schrift Literata Zugelassene Schnitte Light, Regular, Medium Gewichtsachse 200 bis 900 Lizenz SIL OFL 1.1 
Blatt 07 von 13: Visitenkarte als Anwendung der Marke. Blatt 07 · Anwendung
Visitenkarte: Wortmarke vorn, Kontakt und QR-Code hinten
Die Visitenkarte ist die erste Anwendung, an der sich zeigt, ob die Regeln des Handbuchs auch im Kleinen tragen.
Vorn steht allein die Wortmarke, darüber eine kleine Reihe aus Signets als Zierleiste. Hinten stehen Name, Funktion, drei Kontaktzeilen und ein QR-Code in Aubergine, gesetzt auf Naturkarton in Elfenbein. Was auf einer Visitenkarte noch lesbar ist, funktioniert später auch auf dem Terminzettel und auf dem Preisschild.

Blatt 08 von 13: Einwilligungsbogen für die Laser-Haarentfernung. Blatt 08 · Anwendung
Einwilligungsbogen: das Branding auf dem Aufklärungsformular
Ein Kosmetikstudio mit Laser arbeitet mit Formularen, und diese Formulare gehören genauso zur Marke wie die Website.
Das Blatt zeigt „Protocol 01: Diode Laser Consent“, einen Bogen zur Haarentfernung mit Diodenlaser. Festgelegt sind Aufbau, Schriftgrößen und die Position der Wortmarke, damit der nächste Bogen für HIFU oder Microneedling gleich aussieht. Das Handbuch regelt die Gestaltung des Bogens, nicht seinen rechtlichen Inhalt.
Aufbau des Einwilligungsbogens Kopf Wortmarke, Titel des Protokolls, Kurzbeschreibung Mitte Ablauf, Hautreaktion, erwartetes Ergebnis, seltene Risiken Kasten Die verbindliche Nachsorge, abgesetzt vom Fließtext Fuß Unterschriftenfeld, Bankdaten, Erreichbarkeit 
Blatt 09 von 13: Stofftasche mit dem Markensatz. Blatt 09 · Anwendung
Stofftasche: der Kernsatz als Werbefläche
Eine Stofftasche trägt den Namen des Studios nach draußen und ist die günstigste Fläche im ganzen Handbuch.
Auf der Tasche steht „Luxury that doesn’t ask for permission.“ über der Wortmarke, gedruckt in Aubergine auf Naturbaumwolle. Am unteren Rand laufen drei kurze Textspalten mit, damit die Fläche nicht nur einen Namen zeigt, sondern auch etwas sagt.

Blatt 10 von 13: Plakat im Eingang des Studios. Blatt 10 · Anwendung
Plakat im Eingang: eine Behandlung, ohne die Marke zu verlassen
Das Plakat im Eingangsbereich bewirbt eine einzelne Behandlung. Die Aufgabe des Handbuchs ist, dass die Marke dabei nicht verschwindet.
Oben steht die Behandlung in Versalien, „Absolute Laser Hair Removal“, darunter ein Raster aus drei Feldern. Das Blatt zeigt es im Hochformat als Digitalrahmen; dasselbe Raster trägt auch ein gedrucktes Plakat.
Aufbau des Plakats im Eingang Kopfzeile Adresse und Urheberin, klein und einzeilig Titel Die Behandlung in Versalien, zweizeilig Raster Materialbild, Anwendungsfoto, Signet auf Orchidee Bildunterkante Zwei Zeilen Kernsatz auf dunklem Grund 
Blatt 11 von 13: Startseite der Website im Markenbild. Blatt 11 · Anwendung
Website: Startseite mit Kernsatz und Terminschaltfläche
Die Website ist die Anwendung, die am häufigsten gegen das Handbuch geprüft wird, weil sie sich am häufigsten ändert.
Der Kernsatz steht als Überschrift über drei Zeilen, rechts daneben ein Porträt, darunter ein Kasten in Aubergine mit zwei Sätzen. Genau dieser Übergang vom Handbuch zur gebauten Seite ist der Grund, warum Branding und Website bei KROND aus einer Hand kommen.
Merkmale der Startseite Überschrift Der Kernsatz der Marke, dreizeilig Navigation Protocols, Technology, Journal, Sanctuary Schaltfläche Reserve your spot, oben rechts Grundfarben Elfenbein, Aubergine, Schwarz 
Blatt 12 von 13: Fassadenbeschriftung auf Glas. Blatt 12 · Anwendung
Fassadenbeschriftung: der Schriftzug auf Glas
Am Schild an der Fassade entscheidet sich, ob ein Logo im Alltag funktioniert, denn hier lässt sich nichts nachträglich korrigieren.
Der Schriftzug sitzt als aufgesetzte Buchstaben in Sand auf der Glasfront. Auf Glas trägt die helle Fassung, weil den Grund der dunkle Innenraum bildet und nicht das Material. Deshalb steht neben jedem Farbpaar im Handbuch, auf welchen Untergrund es gehört.
Welche Farben soll ich für die Marke meines Kosmetikstudios wählen?
Nicht eine Lieblingsfarbe. Eine Marke braucht einen Grundton, einen Kontrastton und ein bis zwei Akzente. Die Auswahl folgt der Behandlung und der Zielgruppe, nicht dem Geschmack.
Vier Farbwelten zeigen die Spannweite, von weich und feminin bis dunkel und exklusiv. Jeder Ton wird für Bildschirm und für Druck getrennt festgelegt, damit die gedruckte Preisliste nicht anders aussieht als die Website. Geprüft wird jeder Ton auf Lesbarkeit: Fließtext braucht ein Kontrastverhältnis von 4,5 zu 1, sonst trägt die Fläche nur Überschriften. Alle Werte stehen im Markenhandbuch.
Wie läuft ein Branding-Projekt für ein Kosmetikstudio ab?
In sechs Schritten, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe der Dateien. Sie entscheiden an drei Punkten: nach dem Moodboard, nach den Logoentwürfen und vor der Übergabe.
Gespräch
Wer ist Ihre Kundin, welche Behandlungen tragen den Umsatz, wie soll das Studio wahrgenommen werden. Ohne diese Antworten entsteht nur Dekoration.
Moodboard und Farbwelt
Zwei bis drei Richtungen als Bild, Farbe und Schrift. Sie wählen eine aus, bevor gestaltet wird. Das ist der günstigste Zeitpunkt für ein Nein.
Logoart festlegen
Wortmarke, Bildmarke oder Wort-Bildmarke. Die Logoart wird vor dem ersten Entwurf festgelegt, weil sie bestimmt, was sich später schützen lässt.
Logoentwürfe
Entwürfe in der gewählten Richtung, jeweils schon in der kleinsten und in der größten Anwendung geprüft, nicht nur in der Präsentation.
Markenhandbuch
Alle Regeln in einem Dokument, das Dritte ohne Rückfrage anwenden können: Schutzräume, Mindestgrößen, Farbwerte, Schriftstaffel und Bildregeln.
Übergabe
Alle Dateien als SVG, PNG und PDF, dazu das Handbuch. Auf Wunsch geht die Marke direkt in die Anmeldung beim EUIPO.
Warum Branding von KROND für Kosmetikstudios?
Weil KROND die Geräte liefert, die im Studio stehen, und deshalb weiß, was dort behandelt wird. Und weil Marke, Website, Druck und die Anleitung zur Markenanmeldung an derselben Stelle entstehen.
Kenntnis der Behandlungen
KROND liefert Diodenlaser, HIFU, RF-Microneedling und Aquafacial an Kosmetikstudios und Kliniken. Eine Marke für ein Studio mit medizinisch zertifizierter Technik sieht anders aus als eine für ein Nagelstudio, und diesen Unterschied muss bei KROND niemand erst erklären.
Marke, Website und Druck aus einer Hand
Die Farbwerte und die Schriftstaffel aus dem Markenhandbuch gehen unverändert in Ihre Website und in Ihr Printdesign. Alles läuft über eine Stelle, ohne zweiten Dienstleister und ohne Abstimmungsschleife, die jemand abrechnet.
Eintragung beim EUIPO
Gestaltung allein begründet keinen Schutz. KROND stimmt die Logoart mit der geplanten Markenanmeldung ab und zeigt Ihnen, wo Sie die Marke selbst anmelden. KROND reicht keine Anmeldung für Dritte ein, ist keine Rechtsanwaltskanzlei und erbringt keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen zu Logo und Branding für Kosmetikstudios
Ich eröffne gerade ein Kosmetikstudio. Womit fange ich an?
Mit der Entscheidung, für wen das Studio arbeitet, und mit dem Namen. Danach folgen Logo, Farben und Schrift, denn diese drei brauchen Sie am ersten Tag: für das Schild an der Tür, für die Visitenkarte und für die Website. Eigene Fotos und die Markenanmeldung kommen dazu, sobald der Raum steht und der Name feststeht.
Bekomme ich ein Branding auch ohne Gerätekauf?
Ja. KROND gestaltet Marken für Studios mit und ohne KROND-Gerät. Der Leistungsumfang ist derselbe: Logo, Farben, Schrift, Bildsprache und Markenhandbuch. Wer parallel ein Gerät bei KROND kauft, bekommt auf das Branding einen Rabatt, gestaffelt nach Investitionshöhe.
Ist mein Logo mit dem Branding automatisch geschützt?
Nein. Ein gestaltetes Logo ist noch keine eingetragene Marke. Schutz entsteht erst mit der Eintragung, für den EU-Raum beim EUIPO. Ohne Eintragung kann ein Wettbewerber denselben Namen anmelden und Ihnen anschließend die Nutzung untersagen, samt Domain, Logo und Beschilderung. Die Markenanmeldung ist deshalb ein eigener Schritt, den Sie selbst gehen. KROND zeigt, wo Sie klicken.
In welchen Dateien bekomme ich mein Logo?
Als SVG, PNG und PDF. SVG ist die Vektorform und bleibt in jeder Größe scharf, vom 32 Pixel großen Favicon bis zum Fassadenschild. PNG deckt Website und Social Media ab, PDF geht in den Druck. Dazu kommt das Markenhandbuch als PDF.
Passt das Branding zu meiner Website und zu den Drucksachen?
Ja, weil beides bei KROND entsteht. Die Farbwerte und die Schriftstaffel aus dem Markenhandbuch werden unverändert in die Website und in das Printdesign übernommen. Es gibt keine Übersetzung zwischen zwei Dienstleistern, an der die Marke jedes Mal etwas verliert.
Wir haben schon ein Logo. Muss es ersetzt werden?
Nicht zwingend. Im ersten Gespräch wird geprüft, ob das vorhandene Zeichen als Grundlage tragfähig ist. Häufig fehlt nicht das Logo, sondern das System darum herum: Farbwerte, Schriftstaffel und Anwendungsregeln. Dann wird das Zeichen behalten und das Fehlende ergänzt.
Braucht ein kleines Studio überhaupt ein Markenhandbuch?
Gerade dann. Ein kleines Studio beauftragt Druckerei, Schilderhersteller und Fotografin einzeln und meist Jahre auseinander. Das Handbuch ist die Vorgabe, an die sich diese Dritten halten, ohne dass Sie jedes Detail einzeln erklären oder jedes Ergebnis nachkontrollieren.
Was ist der Unterschied zwischen Branding und Werbung?
Branding legt fest, wie das Studio aussieht, klingt und wofür es steht. Werbung kauft Reichweite für diese Botschaft. KROND übernimmt den ersten Teil: Marke, Gestaltung und die Regeln, an die sich jede spätere Werbung hält. Ohne den ersten Teil bewirbt Werbung nur ein Studio, das noch nicht entschieden hat, was es ist.
Was passiert, wenn ein Kosmetikstudio kein Markenhandbuch hat?
Ohne Markenhandbuch entscheidet jede Stelle neu: Die Druckerei wählt eine ähnliche Schrift, die Agentur mischt die Farbe nach Augenmaß, der Schilderhersteller setzt den Schriftzug mittig. Jedes Ergebnis für sich ist brauchbar, zusammen ergeben sie kein Bild. Wiedererkennung entsteht durch Wiederholung, deshalb zählt jeder abweichende Auftritt wieder als erster Kontakt.
Wer steht hinter KROND?
Hinter KROND steht Tomi Novelli, Gründer und Inhaber des Unternehmens in Wien. Er gestaltet Logo, Farbwelt und Markenhandbuch für Kosmetikstudios selbst und führt die Marke danach auf Website und Drucksachen weiter. Auch krond.store hat er selbst konzipiert, gestaltet und entwickelt.





